Willkommen auf der Homepage des deutschen Ökonomen Hans-Werner Sinn.

Hans-Werner Sinn ist emeritierter Präsident am ifo Institut und Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er gründete und leitete das internationale CESifo-Forschernetzwerk und das Forschungsinstitut CES. In den letzten Jahren beschäftigte er sich vor allem mit dem Euro, Griechenland, der Europäischen Zentralbank, grüner Energie, der Demographie und der Migration. Zuvor widmete er sich der deutschen Wiedervereinigung, dem Steuerwesen, der Bankenregulierung und dem Versicherungswesen.

 

Aktuelle Videomitschnitte

00:45:29

„Europa nach dem Brexit – Deutschland und die Führungsrolle“
TV-Beitrag, Phoenix, Unter den Linden, 04.07.2016

„Europa nach dem Brexit – Deutschland und die Führungsrolle“
TV-Beitrag, Phoenix, Unter den Linden, 04.07.2016
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00:02:12

„Brexit – nach dem Schock die Hektik“
TV-Interview, SRF, 10vor10, 27.06.2016

„Brexit – nach dem Schock die Hektik“
TV-Interview, SRF, 10vor10, 27.06.2016
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00:30:01

Hans-Werner Sinn zu Gast bei Michael Krons
TV-Beitrag, Phoenix, Im Dialog, 11.03.2016

Hans-Werner Sinn zu Gast bei Michael Krons
TV-Beitrag, Phoenix, Im Dialog, 11.03.2016
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Aktuelles

„Den moralischen Zeigefinger einholen“

12.11.2016 Ökonom Hans-Werner Sinn rät der deutschen Regierung zu einer offenen Haltung gegenüber dem neu gewählten US-Präsidenten Lesen Sie weiter

„Die Wegmarken einer gescheiterten Politik“

28.10.2016 Die Schulden der Euro-Länder könnten 2017 erstmals auf über zehn Billionen Euro steigen. Warum klappt es nicht, die Schuldenlawine zu stoppen? Lesen Sie weiter

„Prof. Dr. Hans-Werner Sinns neues Buch: Warum der Euro so nicht weiter bestehen kann und Deutschland raus muss aus den EU-Verträgen“

19.10.2016 Titelgeschichte in Focus Money mit Auszügen aus "Der schwarze Juni". Lesen Sie weiter

„Ein 15-Punkte-Plan für Europa“

16.10.2016 Brexit, Flüchtlingswelle, Euro-Desaster: Europa taumelt von einer Krise in die nächste. Es wird höchste Zeit für einen Neustart! Lesen Sie weiter

„Der Weg aus dem Siechtum“

06.10.2016 Die Weltwirtschaft braucht eine Art gesteuerte Krise zur Reinigung, empfiehlt Hans-Werner Sinn. Lesen Sie weiter

„Hans-Werner Sinn über die Bringschuld der Ökonomen“

26.09.2016 Was Ökonome für die Gesellschaft leisten sollten. Lesen Sie weiter

„Säkulare Stagnation, schöpferische Zerstörung - und selbst produziertes Siechtum“

02.09.2016 Billiges Kapital und niedrige Zinsen kurbeln nicht das Wachstum an, sondern schützen die Vermögenden. Ein nachhaltiger Aufschwung gelingt nur mit einem Paradigmenwechsel in der Geldpolitik. Lesen Sie weiter

„Lob der Globalisierung“

25.08.2016 Der Freihandel hat Millionen von Menschen aus absoluter Armut befreit. Protektionismus ist die größte Gefahr für die Weltwirtschaft. Lesen Sie weiter

„Das Prinzip Brechstange“

08.08.2016 Die EU muss ihre Migrationspolitik völlig neu denken, fordert Hans-Werner Sinn. Lesen Sie weiter

„Griechenland? Spanien? Auch Finnland steckt in der Krise“

08.07.2016 Der finnischen Wirtschaft geht es schlecht. Es mehren sich die Stimmen in dem Land, die einen Austritt aus dem Euro befürworten. Lesen Sie weiter

„Das Flüchtlings-Problem ist schuld am Brexit“

02.07.2016 In einem Interview mit Euro am Sonntag nimmt Hans-Werner Sinn Stellung zum Brexit und erläutert die Folgen. Lesen Sie weiter

„Deutschland ist der größte Verlierer“

01.07.2016 Hans-Werner Sinn warnt vor den Folgen des Brexits. Nähme die Europäische Union diesen Denkzettel nicht ernst, würde sie das wichtigste politische und ökonomische Projekt der Nachkriegszeit gefährden. Lesen Sie weiter

„Der Staat hat Geld wie Heu“

28.06.2016 Interview zur Flüchtlingskrise im Rahmen der "Lecture"-Reihe des Handelsblatts Lesen Sie weiter

„Brexit – nach dem Schock die Hektik“

27.06.2016 TV-Interview in der Schweizer Nachrichtensendung 10vor10 Zum Video

„Großbritannien hat sich nicht gegen Europa, sondern gegen die Brüsseler Rent-Seeking-Apparatur unter Leitung einer zunehmend selbstherrlich agierenden Elite gewandt“

24.06.2016 Hans-Werner Sinns Stellungnahme zum Brexit Lesen Sie weiter

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